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Posts tagged ‘Computerspiele’

Onlinewelt At.lant.is öffnet seine Tore im schülerVZ

Anders als in den USA konkurrieren im deutschsprachigen Raum bisher nur wenig Onlinewelten für Kinder miteinander. Nachdem die Pandawelt Panfu lange Zeit unangefochten war, ging 2009 die versunkene Stadt At.lan.tis mit ähnlichem Konzept an den Start. (Siehe: Neue Onlinewelt für Kinder: At.lant.is macht Panfu Konkurrenz)

Viel hat sich in beiden browserbasierten Welten seitdem nicht getan, zu erfahren war nur, dass Panfu intensiv an seiner internationalen Ausrichtung arbeitet, wie in einem aktuellen Interview mit Verena Delius bei deutsche-startups.de zu lesen war.

Nun hat At.lant.is einen interessanten Schritt gemacht und eine App für schülerVZ produziert. schülerVZ Mitglieder können die App ihrem Profil hinzufügen und die Onlinewelt direkt aus schülerVZ heraus betreten. Bis heute haben das über 51.000 SchülerInnen getan.

Und so sieht das dann im Browser aus:

Auch wenn das eine hervorragende Möglichkeit ist, den Bekanntheitsgrad um ein vielfaches zu erhöhen, bin ich etwas skeptisch ob des möglichen Erfolges. In der Rubrik „Spiele“ finden sich allerdings derzeit bei schülerVZ lediglich 103 Apps mit „Frohe Ernte“ an erster Stelle mit über einer Mio Benutzer (At.lant.is aktuell an 63. Stelle). Am auffälligsten erscheint mir die Diskrepanz bei den Zielgruppen. Währned die Onlinewelt sich in Gestaltung und Inhalten ehr an die 8 – 10jährigen richtet, ist schülerVZ erst ab 12 zugänglich. Zudem kann von eienr wirklichen Intergration einer virtuellen Welt in ein soziales Netzwerk nicht die Rede sein. Im Gegensatz zu Frohe Ernte, bei der man sofort mit seinen schülerVZ Freunden, die auch Frohe Ernte nutzen gemeinsam agieren kann, ist bei At.lant.is eine erneute Anmeldung erforderlich. Ob sich dort auch Freunde von mir aufhalten, ist nicht ersichtlich. Lediglich Statusmeldung postet At.lant.is auch an die eigene Pinnwand. Insgesamt fühlt sich At.lant.is in schülerVZ eher an, als hätte ich ein Spiel im Inline-Frame laufen. An den Benutzerzahlen der App wird sich ablesen können, ob das Konzept in den nächsten Monaten aufgeht.

Kreativ werden mit LEGO Indiana Jones 2

Vielleicht einen kleinen Vorgeschmack auf Lego Universe bringt das Spiel LEGO Indiana Jones 2. Das hat nämlich einen Leveleditor und so wie es im Video aussieht, lassen sich damit sehr einfach kleine Landschaften gestalten und mit interaktiven Objekten incl. Gegnern beleben. Ich erinnere mich noch an sehr komplizierte Editoren zu Quake oder Doom. Mittlerweile gibt es jetzt also die Möglichkeit hier auch schon mit Kindern kreativ tätig werden zu können. Sicher auch eine gute Kulisse für Machinimas.

Das eingebettete Video funktioniert bei mir übrigens nicht. Wem es auch so geht; die Webadresse ist: http://www.gametrailers.com/remote_wrap.php?mid=57539

…ups, Kinder war jetzt etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt. Freigegeben ist das Spiel von der USK erst ab 12 Jahren. Klar, ich sag nur: Kreissäge! Nicht nett ist auch, dass man die anderen Legofiguren mit dem Auto umfahren kann. Böse, böse.

Danke an educational-gaming.de für den Hinweis.

Free Realms – World of Warcraft für Kinder

Vor ca. 3 Wochen ganz frisch gestartet ist die virtuelle Welt für Kinder „Free Realms“ von Sony. Free Realms wurde ja bereits sehr lange angekündigt, scheint nun aber wirklich das zu halten, was es im Vorfeld versprach.

Free Realms erfordert keinen Clientdownload, sondern läuft im Browser, allerdings müssen auch hier diverse Komponente erst runtergeladen und installiert werden. Trotzdem ist die grafische Darstellung wirklich gut und die Bewegung ziemlich ruckelfrei. Ziel des Spiels ist es, die Welt zu erforschen und dabei allerhand Aufgaben zu erfüllen. Es stehen Berufe zur Verfügung, die erlernt werden können und bei denen verschiedene Level zu erreichen sind. Es gibt immer wieder kleine Spiele und natürlich die Möglichkeit mit anderen SpielerInnen online zu kommunizieren. Viele Parallelen zu WoW also und auch die phantasievoll gestaltete 3D-Welt erinnert an das große Vorbild mit dem wichtigen Unterschied: Free Realms kann auch völlig kostenlos gespielt werden. Die Premiumvariante gibt es für 5$ im Monat und die bietet dann weitere Berufe, verschiedenen Ingame-Items und eine Aufnahme in Highscore-Listen. Geld möchte Sony auch verdienen durch den Verkauf von Sammelkarten (physikalischen).

Mein Eindruck nach einem zweistündigen Test: Die Installation ist doch etwas tricksig und die Avatargestaltung, die noch auf der Webseite vorgenommen wird, ist relativ eingeschränkt:
Free Realms Avatar

Nach Betreten der Onlinewelt, lernt man erstmal die wichtigsten Funktionen durch kleine Aufgaben kennen. Und Funktionen gibt es reichlich. Das Browserfenster steht an Komplexität Computerspielen von CD-ROM nicht nach:
Free Realms

Anschließend bieten sich zahlreiche Möglichkeiten: Erste Aufgaben erledigen, die einem zugeteilt werden oder erstmal die Welt erforschen und mit anderen SpielerInnen in Kontakt treten. Die Kommunikation ist allerdings nur sehr eingeschränkt möglich. Dafür steht lediglich eine Auswahl an ca. 50-100 Phrasen zur Verfügung. (Dafür ist sie natürlich auch entsprechend sicher). Zusätzlich können Gegenstände getauscht oder auch gegeneinander „gebattelt“ werden.

Die kleinen Minispiele zwischendurch, die auch zur Erledigung der Aufgaben und damit zum Weiterentwickeln der eigenen Fähigkeiten notwendig sind, haben eine Spannbreite von „kinderleicht-schnellklicken“ bis zu „anspruchsvollen“ Denkaufgaben und sind auf jeden Fall sehr abwechslungsreich, wenn auch manchmal etwas langwierig.

Free Realms Mining

Allgemein heisst es ja, Onlinewelten für Kinder funktionieren entweder nur für Jungen oder nur für Mädchen. Free Realms probiert hier anscheinend den Spagat zu schaffen. Ob das gelingt bezweifele ich noch. Die möglichen Berufe jedenfalls sind eher jungenlastig und auch die Möglichkeit, Autorennen zu fahren und gegeneinander zu kämpfen, werden eher Jungen ansprechen.

Trotzdem denke ich, Free Realms könnte richtig erfolgreich werden. Laut neuester Pressemeldung haben sich mittlerweile auch schon eine Million SpielerInnen angemeldet. Und diese dann bisher nur aus dem englischsprachigen Raum, denn derzeit ist alles in englisch. Wer aber mal in meinen Vorträgen war, kennt meine Prophezeiung, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bevor der Hype um Onlinewelten für Kinder auch nach Deutschland schwappen wird. Free Realms hat alle Elemente, die Kinder an Computerspielen lieben und schätzen. Mal abwarten, ob auch Free Realms, wie schon WoW in den Verdacht kommen wird, Onlinesüchtige zu produzieren.

Wie mit der Wii spielen …ohne Wii

Das Programm CamSpace von Cam Trax Technologies macht aus jedem beliebigen Gegenstand einen „Wii Remote Controller“. Nötig dazu ist nur ein PC mit Webcam. Durch die gleichzeitige Überblendung von Webcambild und den Spielelementen ist das schon echte „Augmented Reality“.

Camspace Soccer

Nach Installation der Software können aus einem Menü heraus ca. 30 Spiele im Internet gestartet werden. Tipp: Objekt sollte möglichst nicht glänzend sein. Raum muss hell ausgeleuchtet sein.

2weistein: mit Rechnen gegen Magier kämpfen

Hinter dem etwas umständlichen Namen „2weistein“ (Zweistein oder Zweiweistein?) verbirgt sich ein Mathematikadventure der Firma Brainmonster Studios, auf das mich mein Kollege Jörg aufmerksam gemacht hat. Sehr gelungen ist vor allem die schön gestaltete 3D-Umgebung, in der sich der Spieler/die Spielerin frei bewegen kann und die grafisch auch mit einigen aktuellen 3D-Shootern mithalten kann, mit dem Unterschied, statt Gegner abzuschießen, hier nun Matheaufgaben zu lösen um Kisten zu öffnen und Schlüssel einzusammeln, die ein Weiterkommen ermöglichen.

Im Vergleich zur Onlinelernplattform Scoyo allerdings, bei der viel Mühe auf die Geschichten um den Lerninhalt herum verwendet worden sind, fallen die hier eingestreuten Matheaufgaben doch stark aus dem Spielablauf heraus (Wobei Scoyo wiederum nicht über diese tolle 3D-Umgebung verfügt). Nicht herausfinden konnte ich auch, ob die Aufgaben im Verlauf des Spieles varieren oder auch schwerer werden, im ersten Level, der kostenlos downloadbar ist, waren lediglich Rechenaufgaben sehr unterschiedlicher Schwere zu finden. (Laut Spielbeschreibung gibt es aber auch noch Geometrie und Textaufgaben)

Interessant auch, dass es noch eine Trainingsversion gibt, die zusammen mit dem ADHS-Zentrums München entwickelt wurde und die direkt spielbare Level enthält, die das gezielte Üben von Konzentration, Aufmerksamkeit, Zahlenbegriff und räumliches Denken ermöglichen.

Abgesehen davon, dass man wahrscheinlich neben den jungen SpielerInnen sitzen muss, um zu verhindern, dass die einfach den Taschenrechner einsetzen, ist die Altersgruppe für den Einsatz des Programms doch sehr eingegrenzt. Wie die oben beschriebene Trainingsversion wäre es gut, wenn auch der Schwieirgkeitsgrad des normalen Spiel dem Wissen des Kindes angepasst werden könnte.

Ich vermute mal, dass „2weistein“ eine der letzten noch im Laden zu kaufenden Lernsoftware sein wird. Wie Scoyo vormacht, geht der Trend auch hier eindeutig zu Onlinespielen. Für die Eltern sicher auch mit dem Vorteil, nicht gleich größere Summen investieren zu müssen, sondern immer aktuell die benötigte Sofware  abonnieren zu können.

2weistein

Screenshot aus 2weistein (mit Genehmigung von Brainmonster)

Demo-Download 2weistein

More fun, more risk!

Bei der am 16./17.10. vom Hans-Bredow-Institut und dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) veranstalteten europäischen Fachkonferenz „More fun, more risk?“ zu Jugendschutz und Computerspielen zeigte sich mir zunächst mal der hohe Stellenwert, der dem Thema zugewiesen wird: hochkarätiges Fachpublikum, Simultanübersetzung und ein luxuriöser Tagungsort mit dem Hotel Concorde am Kurfürstendamm in Berlin (Schade, dass Shrimpscocktails nicht so mein Ding sind). Achja: Der Track REcht+Regulierung war außerdem besser besucht als Wirkung+Kompetenz.

Ob sich der Aufwand gelohnt hat, ist schwer zu beurteilen. Viel Neues habe ich aus den vorgestellten Studien nicht erfahren. Ja, es besteht eine Korrelation zwischen aggressivem Verhalten und gewalthaltigen Spielen,… nur ist damit ja genau nicht gesagt, ob gewalthaltige Spiele aggressiv machen oder ob aggressive Jugendliche eher gewalthaltige Spiele spielen. Und genau in der Frage gibt es dann auch zwei Langzeituntersuchungen, die sich eben in diesem Punkt widersprechen.

Schön ist aber, wenn man durch Forscher dann genau das bestätigt kriegt, was man in der täglichen pädagogischen Praxis erlebt: Computerspiele werden umso interessanter für Kinder und Jugendliche, je höher die Alterseinstufung (USK oder PEGI) ist, die außen auf der Packung klebt! (Stichwort: Forbidden fruit theory, Peter Roelofsma, Free University of Amsterdam, NL)

Im Recht+Regulierungstrack ging es dann am ersten Tag auch eher noch darum, wie die Regelungen umgesetzt werden können, als darum, welche Inhalte wie bewertet werden können und das ist ja auch nicht so richtig einfach. Gutes Beispiel ist das Spiel „Defcon“ (Löst den ultimativen Atomkrieg aus!): USK 16, PEGI 7+.

In Deutschland gibt es dann erstmal grundsätzliches zu diskutieren: Wer ist für Onlinespiele zuständig? Die Computerspielregulierungsinitiativen oder die Netzkontroll und -empfehlungsinstanzen? Damit kann man sich doch auch erstmal die nächsten Jahre beschäftigen.

Fazit: Man müßte sich erstmal verständigen, welche Inhalte wirklich problematisch sind und unter welche EU Verordnung welches Medium genau fällt. Achja und eigentlich sind es ja sowieso die Eltern, die hier gefragt sind und da fehlen Forschungsergebnisse fast vollständig. Na dann mal an die Arbeit!

P.S.: Einen Linktipp habe ich noch mitgenommen: Commonsensemedia – Jugendliche, Eltern und sonstige ExpertInnen bewerten die Medien selber. Das dann allerdings außerhalb von Europa in den USA.

P.P.S.: Die X-Box ist übrigens sicher, wie der Vertreter von Microsoft versicherte, in den Familysettings kann die Onlinefunktion deaktiviert werden und ein Timer schaltet den Kinder das Teil nach einer von den Eltern definierten Zeit automatisch ab.

Play08 in Potsdam, 17.-20. September

Die Initiative Creative Gaming, zusammen mit der Bundeszentrale für politische Bildung, der Medienanstalt Berlin-Brandenburg und der Fachhochschule Potsdam lädt Berliner, Potsdamer und Brandenburger Schüler/innen, Lehrer/innen, Multiplikator/innen und Pädagog/innen herzlich ein zu

play08 – Workshops // Creative Gaming Lab // Ausstellung
vom 17.-20. September 2008 im Schaufenster der FH Potsdam

Infos: www.play08.de
Mehr Informationen und Beispiele zum kreativen Einsatz von
Computerspielen: www.creative-gaming.eu

Chaosradio Express zur Geschichte der Computerspiele

Ich hätte nie gedacht, dass ein fast dreistündiges Interview zu Computerspielen so kurzweilig sein kann, dass ich mich schon deshalb auf die nächste U-Bahnfahrt gefreut habe (Bei mir fahren ausgewählte Chaosradiosendungen auf dem iPod mit. Wer hat nochmal behauptet, dass mobiles Lernen keine Zukunft hat?). Ein großer Dank dafür geht jedenfalls an Teut Weidemann, der nicht nur über das notwendige Wissen verfügt, sondern auch noch locker Plaudern kann. Und dass Tim Pritlove als Moderator auch noch Ahnung von der Sache hat, ist dem bestimmt nicht abträglich.

Unbedingt anhören:

http://chaosradio.ccc.de/cre089.html

Es tut sich doch noch was..

Nachdem ich nun öfter über Computerspiele und Bildung geschrieben habe, darf nun der Hinweis auf diesen Artikel nicht fehlen:

Lehrer bringen Schülern das Spielen bei

Der allerdings bereits in der Aprilausgabe der GEE erschienen ist: Eingeschult. Merkwürdigerweise mit anderem Autoren, aber im Wortlaut völlig gleich.

Onlinewelten in den parlamentarischen Gremien

Der kleine aber feine Unterschied zwischen Deutschland und den USA zeigte sich gerade erstmal wieder beim Umgang mit dem Thema „Onlinewelten“. Interessant vor allem, wenn man beide Videoaufzeichnungen nebeneinanderstellt, wie die Gesprächskultur in den Gremien ist. Ich war zumindest sehr überrascht, mit wieviel Humor in den USA auch solche Anhörungen durchgeführt werden können.

Das „Subcommittee on Telecommunications and the Internet“ des US amerikanischen Kongresses lud am 1. April 2008 zum Hearing mit dem Thema: „Online Virtual Worlds: Applications and Avatars in a User-Generated Medium„. Als ExpertInnen waren eingeladen: Philip Rosedale/Linden Lab, Susan Tenby/TechSoup, Larry Johnson/The New Media Consortium und Colin J. Parris/IBM Research. Trotzdem hier die positiven Aspekte klar im Vordergrund stehen, werden auch kritische Fragen zu Jugendschutz und Onlinesucht gestellt. Wer möchte kann sich auf der Webseite die fast zweistündige Sitzung als Video anschauen.

Der Bundestagsausschuss für Kultur und Medien lädt dagegen am 9. April 2008 ein zum Thema: Onlinesucht. Auch davon gibt es eine Videoaufzeichnung: Anhörung zur Onlinesucht (Realplayer). Wer lieber liest: Hier gibt es die schriftlichen: Stellungnahmen und Protokolle. Ganz klar im Vordergrund stehen hier dann die klinischen Aspekte. Schon im letzten Hebst wurde ja der Versuch der Psychologen gestartet sich mit der Onlinesucht neue Geschäftsfelder zu erschliessen. Fazit übrigens: Wir wissen wenig und müssen durch neue Untersuchungen erstmal versuchen, genaueres zu erfahren.

Ungerecht wäre aber, dass sich zumindest zum Thema Computerspiele auch die Bundesregierung mitllerweile etwas aufgeschlossener zeigt. So wurde am 21.2.2008 ein Beschluss „Hochwertige Computerspiele fördern und bewahren“ gefällt. Wer möchte, kann sich auch dazu gerne die Debatte ansehen: Parlamentsfernsehen, 21.2.08, Tagesordnungspunkt: Computerspiele. Wie man schnell merkt, geht es bei dem Beschluss leider eher um Wirtschafts-, denn um Kultur- oder Bildungsförderung, wahrscheinlich desahlb aber konnten sich die derzeitigen Regierungsfraktionen so schnell einig werden. Immerhin werden zumindest in der Debatte auch mal die positiven Aspekte von Computerspielen hervorgehoben werden. Ob aber die Schaffung eines Preises (immerhin 600.000 Euro) für hochwertige Computerspiele wirklich schon Medienkompetenzförderung ist, möchte ich bezweifeln. Leider aber wird selbst im Gegenentwurf des Antrags von Bündnis 90/Grüne der Bildungsaspekt von Computerspielen völlig ausser acht gelassen.

Noch eine kleine Anmerkung: Sehr bedauerlich, dass das deutsche Parlamentsfernsehen nur im Realplayer-Format archiviert. Die Nutzung als Podcast für unterwegs ist damit dann ausgeschlossen. Einen anderen Fauxpas finde ich aber noch größer: Von der Webseite der Ausschusssitzung führt kein Link zum Video, das findet man nur beim Parlaments TV;-(