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Posts from the ‘Veranstaltungen’ Category

Acht Kindercommunities stellten sich bei „Kinder Aktiv Vernetzt“ vor

Einen kleinen aber feinen Überblick über nicht-kommerzielle deutsche Kindercommunities bot das Fachforum „Kinder Aktiv Vernetzt“ der LAG Medienarbeit Berlin am 12.12.2011, das ich mit organisieren durfte. Nicht zu vergessen natürlich der spannende Einstiegsvortrag von Prof. Dr. Burkhard Fuhs zum Thema „Mediatisierte Kinderfreundschaften als pädagogische Herausforderung“, der sich auf der Fachforumswebseite runterladen lässt.

Internauten Webseite Internauten (www.internauten.de): Eine Plattform der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Anbieter, die Kinder beim Einstieg und der Orientierung im Internet unterstützt und eine Anlaufstelle für jugendmedienschutzrelevante Fragen darstellt. Als Internaut kann man Quizfragen beantworten und dafür Punkte sammeln, außerdem Empfehlungen für Bücher, Filme und Internetseiten abgeben.
Kindersache (www.kindersache.de): Angebot des Deutschen Kinderhilfswerkes e.V.. Hier finden alle Kinder ihrem Alter entsprechende Informationen rund um die Rechte von Kindern. Hier können sie mit anderen chatten und mailen, eigene Artikel oder Kommentare schreiben, sich über ihre Rechte informieren und sich für ein kinderfreundlicheres Internet einsetzen.
Clipklapp (www.clipklapp.de): Videoportal für Kinder des Deutschen Kinderhilfswerk e.V. (DKHW). Hier können Kinder altersgerechte Videos ansehen und natürlich auch eigene Beiträge hochladen. Seit 2010.
Tausch-dich-fit (www.tausch-dich-fit.de):  Erste kind- und jugendgerechte Tauschbörse in Deutschland, kombiniert mit einer Wissensbörse zum Thema Handel. Vor wenigen Monaten erst online gegangen.
Sufino (www.sufino.de): Kinder im Alter von 6 – 14 Jahren können ihre Freizeit aktiv gestalten, planen und sich darüber austauschen. Durch die kindgerechten Suchoptionen und Beschreibungen können sich Ihre Kinder eigenaktiv oder gemeinsam mit ihren Eltern über abwechslungsreiche Freizeitideen in der Umgebung oder für zu Hause informieren. Seit 2011.
Mein!KI.KA (www.mein-kika.de): Community für Kinder bis 15 Jahren. Jeder Nutzer hat die Möglichkeit, ein eigenes Profil inklusive Blog und Pinwand zu gestalten und über diese mit anderen Kindern zu kommunizieren.
Knipsclub (www.knipsclub.de): Fotocommunity für Kinder von 8 bis 12 Jahren des JFF – Institut für Medienpädagogik. Kinder können eigene Fotos veröffentlichen und mit anderen teilen.
Spreegucker.net (www.spreegucker.net): Im Aufbau befindliches Kinderportal der LAG Medienarbeit Berlin. Zielgruppe sind hier im Unterschied zu den anderen Communities Grundschulen und Kindereinrichtungen über die sich die Kinder anmelden können. Eine Anmeldung aus dem Internet ist nicht möglich. Im Vordergrund steht das Selbergestalten der Communityinhalte.

Praktisch alle Plattformen betreiben eine Vorkontrolle von Beiträgen, die Kinder in der Community anlegen oder hochladen. Bei der größten der vorgestellten Plattformen „Mein!KI.KA“ sind dafür 19 MitarbeiterInnen zuständig. Sehr unterschiedlich ist die Anmeldeprozedur geregelt. Eine erforderliche Zustimmung der Eltern holen einige über die Angabe einer zweiten Emailadresse (im besten Falle, die der Eltern) ein, andere wie KI.KA erwarten eine schriftliche Rückmeldung per Brief, was allerdings dazu führt, dass über zwei Drittel der begonnenen Anmeldeprozesse abgebrochen werden.

Positiv zu bemerken ist, dass der große Arbeitsaufwand nicht nur auf Kontroll- und Anmeldemechanismen verwendet wird, sondern auch, um bei Regelverstössen den Kindern genau zu erklären, was sie eventuell falsch gemacht haben, anstatt Beiträge einfach nur zu löschen. Hier zeigt sich schon, dass ehrenamtlich betriebene Kinderangebote, da personell kaum mithalten können. Ein Thema mit dem sich auch Plattformen wie sufino.de oder Tausch-dich-fit auseinandersetzen müssen, wenn sie bekannter werden.

Interessant ist, dass sich keine der Plattformen (mit Ausnahme von spreegucker.net) an pädagogische Einrichtungen oder Schulen wendet, um den PädagogInnen eine sinnvolle Alternative für die Einbeziehung von sozialen Netzwerken in den Unterricht oder Kinderfreizeit zu bieten. Hier wird m.E. viel Potential verschenkt.

Überraschendes kommt bei der Abschlussdiskussion zutage, die die etwas provokant formulierte Frage nach einer „überhaupt möglichen“ Koexistenz mit Facebook stellte. Während sufino.de zumindest eine Facebookpage betreibt (für die Eltern der Kinder wohlgemerkt), wird beim Deutsche Kinderhilfswerk versucht, Facebook komplett zu verdrängen: Facebookpage undenkbar, taucht Facebook in Beiträgen oder Kommentaren auf der Plattform Kindersache oder Clipklapp auf, werden diese gelöscht, bzw. „Facebook“ wird durch “ soziale Netzwerke“ ersetzt.

Gerade beim Vergleich der Umgehensweise mit der Moderation von Beiträgen der Kindern wäre es interessant gewesen, auch kommerzielle Anbieter und die Communities der privaten Fernsehsender wie z.B. Toggo dabei zu haben, die sich zwar auch an Kinder- und Jugendschutz halten müssen, die Regelungen jedoch großzügiger auslegen. Jede Plattform muss für sich eine Position zwischen einem absolutem Behüten der Kinder und dem Bereitstellen von Freiräumen für eigene Erfahrungen (eventuell auch negativer) finden. Öffentlich-rechtliche Angebote scheinen mir da teilweise zu übervorsichtig zu sein. Das wäre aber wohl eine Diskussion gewesen, die den Rahmen dieses Fachforums gesprengt hätte, die aber an anderer Stelle geführt werden sollte. Von allen Anbietern wurde bemerkt, dass ein Austausch untereinander bisher zu wenig stattgefunden hat, obwohl er sehr wünschenswert wäre.

MaC*_days again, 30.9.-2.10.09

josefstal_im_schneeTrotzdem ich noch im Programm stehe, werde ich in diesem Jahr leider nicht auf den MaC*_days im Studienzentrum Josefstal referieren und unser neues Projekt vorstellen. Das ist nämlich leider nicht fertig geworden und ein Vortrag ohne etwas Vorzeigbares ist doch nicht so mein Ding.

Es lohnt sich aber natürlich trotzdem den Weg in die Alpen auf sich zu nehmen und die 2,5 Tage mit neuen Inputs, vielen Kontakten und viel Ausblick auf die Berge zu füllen. Wie immer sind die MaC*_days direkt am Puls der Bildungszeit mit Beiträgen zu Twitter, freier Musik, dem Internet der Dinge, Internethasen u.v.a.m. (und vielleicht dem ersten Schnee;-)

Anmeldung und Infos unter: http://www.josefstal.de/mac/days/2009/

BIZZin3D – Keine Krise in Onlinewelten?

Nicht ganz mein Thema, aber eine Chance, sich mal ein reales Bild der Leute hinter den 3D-Firmen machen zu können, bot die Veranstaltung BIZZin3D. Vertreten immerhin Lindenlab/Secondlife, Sulake/Habbo, Metaversum/Twinity, sMeet und Club Cooe. Das interessante ist ja immer, dass auf Businessveranstaltungen Firmenvertreter ganz anders z.b über Jugendschutz reden, als in einer Veranstaltung mit PädagogInnen.

Erstes Panel: Wieso sollten große Firmen 3D-Welten nutzen? Keine überraschende Antwort: um Reisekosten zu sparen. Zur zweiten Runde mussten dann die Vertreter mit dem Geschäftsmodell „virtual goods“ antreten. Scheint immer noch gut zu funktionieren: zwar sind 90% der Habbos zahlungsunwilig, aber trotzdem bleiben dann immer noch 1 Mio Jugendliche, die ihr Taschengeld in 100 Pixelgroße Sesselgrafiken investieren. Schwach bei Habbo: sie haben keinen wirklichen Plan, was sie mit den Millionen Jugendlichen anfangen, die zu alt für Habbo werden.

Ich prophezeie mal, dass sich der Verkauf virtueller Güter demnächst erledigt hat, wenn Kids genügend Auswahl an Onlinewelten haben und merken, dass sie virtuelle Objekte auch selber herstellen können (naja, solange es sich bei Klingeltönen noch nicht herumgesprochen hat, wird es vielleicht noch einige Jahre dauern). Neu war mir die Aussage von Habbo, sMeet und Club Cooee, dass sie natürlich auch user-generated content bieten, schliesslich können sich die User mit den gekauften Möbeln den eigenen Raum einrichten und dort eigene Events veranstalten. Letzteres will Habbo aber nicht unbedingt fördern, lenkt es doch von eigenen Kampagnen ab, auf denen die neueste Möbelkollektion angeboten wird.

Die dritte Runde war dann die SL-Promi-Runde mit u.a. dem Programmierer von Second Inventory, einem CEO von Languagelab und Andreas Mertens von sltalk

Spannend dann wurde es bei der vierten und letzten Runde der OpenSim und realXtend Hoster. Und wie es sich für Opensource-Projekte auch gehört, kam dann wirklich Aufbruchstimmung auf (oder passend zum Thema auch „Goldgräberstimmung“;-)). OpenSim hat seit meinem letzten Beitrag wiederum riesige Fortschritte gemacht, wenn auch in einigen Punkten noch Fragezeichen stehen: Stabilität, Geldmodell, Sicherheit. Bei den Hoster ist man sich aber trotzdem einig: OpenSim ist „ready for business“.

Alles in allem wirklich spannend zusammengestellte und hochkarätig besetzte Panels. Großes Lob an die Organisatoren von YOUin3D.com

BIZZin3D

Foto von Mr. Topf unter CC-Lizenz BY-NC

Vorstellung der Jugendkampagne „Watch Your Web“ in Second Life

Ich nehme fast an, alle meine BlogleserInnen haben den Termin schon auf anderen Wegen: Facebook, Second Life, Twitter etc. erhalten, aber zur Sicherheit um niemanden auszuschließen an dieser Stelle nochmal:

Morgen, Di, 2.6. um 17 Uhr habe ich die Ehre, die Vorstellung der Jugendkampagne „Watch Your Web“, über die ich weiter unten schon mal geschrieben habe, zu moderieren.

Das Ganze findet ziemlich exclusiv im Netzcheckers-SL-Haus statt, denn die offizielle Kampagnenpräsentation wird erst am 9.6. sein. „Watch Your Web“ ist eine gemeinsame Jugendkampagne des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zur Sensibilisierung im Umgang mit persönlichen Daten in sozialen Netzwerken. Das von  Jugend Online initiierte Projekt hat dazu vier Videoclips drehen lassen, die Jugendliche für die Folgen zu großer Offenheit im Netz aufklären. Die „Maskottchen“ der Kampagne „Data Devil“ und Webman“ werden über Edelprofile in schülerVZ zu erreichen sein und dort in die Diskussion mit den SchülerInnen treten.

Daniel Poli (SL: Leinad Jurassic) von Jugend Online präsentiert vorab die Kampagne in Second Life, zeigt Ausschnitte der Filme und lädt zur Diskussion und Beteiligung ein.

Ort: Second Life bei Netzcheckers/Jugend Online
http://slurl.com/secondlife/eduversa/16/95/23

watchyourweb_logo

Tagungsdokumentation „Schöne neue Medienwelten“ der Akademie Remscheid ist online

Ich kann diese Onlinetagungsdokumentation nicht nur empfehlen, weil auch ein Beitrag von mir zu Bildung in Second Life dabei ist, sondern vor allem wegen der vielen gut dokumentierten Praxisbeispiele aus der medienpädagogischen Arbeit. Praktisch jedes aktuelle Medienpädagogik Thema ist dabei und die ausgewählten ReferentInnen sind ausnahmslos ExpertInnen auf ihren Gebieten.

Das reicht dann von Digital Storytelling über Podcasting bis hin zum Umgang mit Computerspielen. Sehr zu empfehlen auch der Dialog zwischen Franz Josef Röll und Bernd Schorb, der unter der Überschrift: „Pädagogische Herausforderungen durch die neuen Medien“ die Fortsetzung einer von beiden vor 10 Jahren geführten Diskussion darstellte.

Die Tagung “Schöne neue Medienwelten” fand am 4. und 5.12.2008 in der Akademie Remscheid statt.

More fun, more risk!

Bei der am 16./17.10. vom Hans-Bredow-Institut und dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) veranstalteten europäischen Fachkonferenz „More fun, more risk?“ zu Jugendschutz und Computerspielen zeigte sich mir zunächst mal der hohe Stellenwert, der dem Thema zugewiesen wird: hochkarätiges Fachpublikum, Simultanübersetzung und ein luxuriöser Tagungsort mit dem Hotel Concorde am Kurfürstendamm in Berlin (Schade, dass Shrimpscocktails nicht so mein Ding sind). Achja: Der Track REcht+Regulierung war außerdem besser besucht als Wirkung+Kompetenz.

Ob sich der Aufwand gelohnt hat, ist schwer zu beurteilen. Viel Neues habe ich aus den vorgestellten Studien nicht erfahren. Ja, es besteht eine Korrelation zwischen aggressivem Verhalten und gewalthaltigen Spielen,… nur ist damit ja genau nicht gesagt, ob gewalthaltige Spiele aggressiv machen oder ob aggressive Jugendliche eher gewalthaltige Spiele spielen. Und genau in der Frage gibt es dann auch zwei Langzeituntersuchungen, die sich eben in diesem Punkt widersprechen.

Schön ist aber, wenn man durch Forscher dann genau das bestätigt kriegt, was man in der täglichen pädagogischen Praxis erlebt: Computerspiele werden umso interessanter für Kinder und Jugendliche, je höher die Alterseinstufung (USK oder PEGI) ist, die außen auf der Packung klebt! (Stichwort: Forbidden fruit theory, Peter Roelofsma, Free University of Amsterdam, NL)

Im Recht+Regulierungstrack ging es dann am ersten Tag auch eher noch darum, wie die Regelungen umgesetzt werden können, als darum, welche Inhalte wie bewertet werden können und das ist ja auch nicht so richtig einfach. Gutes Beispiel ist das Spiel „Defcon“ (Löst den ultimativen Atomkrieg aus!): USK 16, PEGI 7+.

In Deutschland gibt es dann erstmal grundsätzliches zu diskutieren: Wer ist für Onlinespiele zuständig? Die Computerspielregulierungsinitiativen oder die Netzkontroll und -empfehlungsinstanzen? Damit kann man sich doch auch erstmal die nächsten Jahre beschäftigen.

Fazit: Man müßte sich erstmal verständigen, welche Inhalte wirklich problematisch sind und unter welche EU Verordnung welches Medium genau fällt. Achja und eigentlich sind es ja sowieso die Eltern, die hier gefragt sind und da fehlen Forschungsergebnisse fast vollständig. Na dann mal an die Arbeit!

P.S.: Einen Linktipp habe ich noch mitgenommen: Commonsensemedia – Jugendliche, Eltern und sonstige ExpertInnen bewerten die Medien selber. Das dann allerdings außerhalb von Europa in den USA.

P.P.S.: Die X-Box ist übrigens sicher, wie der Vertreter von Microsoft versicherte, in den Familysettings kann die Onlinefunktion deaktiviert werden und ein Timer schaltet den Kinder das Teil nach einer von den Eltern definierten Zeit automatisch ab.

Play08 in Potsdam, 17.-20. September

Die Initiative Creative Gaming, zusammen mit der Bundeszentrale für politische Bildung, der Medienanstalt Berlin-Brandenburg und der Fachhochschule Potsdam lädt Berliner, Potsdamer und Brandenburger Schüler/innen, Lehrer/innen, Multiplikator/innen und Pädagog/innen herzlich ein zu

play08 – Workshops // Creative Gaming Lab // Ausstellung
vom 17.-20. September 2008 im Schaufenster der FH Potsdam

Infos: www.play08.de
Mehr Informationen und Beispiele zum kreativen Einsatz von
Computerspielen: www.creative-gaming.eu

Vortrag: Lernen in virtuellen 3D-Räumen

Dank einer netten Technik des Hasso Plattner Institus mit dem Namen: Tele-Task wurde mein Vortrag bei der  brandenburgischen Landestagung „Lernen mit digitalen Medien“ aufgezeichnet:

http://www.tele-task.de/page50_lecture3531.html

Nur die Folien sind etwas blass.

Erstes deutsches Jugendbildungsprojekt in Second Life

Am 11. April wird sie nun endlich offiziell eröffnet: die Metaversa Insel im Teen Second Life. Und zwar natürlich als Mixed Reality Event:

Fr, 11. April 2008 um 19.00 Uhr
newthinking store, Tucholskystr. 48, 10117 Berlin

Und natürlich auf der Metaversa Insel im Teen Second Life, auf der dann Jugendliche in einem Rundgang ihre Objekte und Häuser präsentieren werden. Eine Präsentation in Erwachsenen Grid ist für Mai geplant.

Metaversa e.V. , ein Berliner Verein für Medien, Bildung und Kultur, stellt Jugendlichen und Bildungseinrichtungen die komplette Insel im Teen Second Life zur Verfügung und führt dort pädagogische Projekte durch. Bereits gestartet ist in Kooperation mit Jugend online – netzcheckers.de der Aufbau einer selbstorganisierten Jugendcommunity. In zwei Onlineworkshops haben die Jugendlichen begonnen, Regeln festzulegen und Gruppen zu gründen, die ein Einkaufszentrum, ein Avatarstudio, eine Disco oder eine Kartbahn auf der Insel bauen und betreuen.

Weitere Partner wie das Cafe Domain, eine Jugendeinrichtung aus Würzburg oder Netbridge, eine Servicestelle der Wiener Jugendarbeit führen eigene Projekte auf der Metaversa Insel durch.

Mehr Informationen dazu unter: www.metaversa.de
Inselweblog: www.metaversa.de/island/

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Subkonferenz zu “Video-Blogs” auf der re:publica´08.

Noch ein Grund mehr an der re-publica teilzunehmen, also speziell nun am 4.4. die Subkonferenz in kooperation mit der Bundezentrale für politische Bildung. Das ist ja wie Weihnachten und Ostern zusammen. Schönes Thema, freue mich!

Siehe: re-publica.de/08/2008/03/12/subkonferenz-zu-video-blogs-auf-der-republica%c2%b408/